Mit der neuen griechischen Wirtschaftsministerin Anna Diamantopoulou kehrt auch wieder die Zuversicht und das Vertrauen in die Bevölkerung zurück. Die Überwindung der Krise im Land steht nicht mehr in unerreichbarer Ferne, Zuversicht macht sich breit.Read More
Die Baumarktkette Praktiker muss wiederholt einen hohen Verlust hinnehmen. Mehr als eine halbe Milliarde Euro hat die angeschlagene Baumarktkette an Verlusten hinnehmen müssen. Wieder eine erneute Hiobsbotschaft für die Anleger an den Märkten.
Aus einer in der “Berliner Zeitung” zitierten Studie des Industrie- und Handelskammertages geht hervor, dass China nun mehr Europa als beliebtesten Investitionsstandort der deutschen Industrie ausgelöst hat. Siemens, Daimler, BMW, kaum ein deutsches Unternehmen, das nicht im fernen Osten investiert. Den deutschen Unternehmen gelingt es so weiter zu wachsen und
Der Halbleiterhersteller Intel aus Santa Clara in Kalifornien, der vor allem für seine Prozessoren bekannt ist, plant ab dem ersten Quartal 2011 seine Dividende um 15 Prozent anzuheben. Dies geht aus einem Beschluss des Aufsichtsrats hervor, der bekannt gab zukünftig jährlich 0,72 Dollar pro Anteilsschein auszuzahlen. Der weltweit größte Hersteller
Was am Anfang des Jahres noch wie ein Aprilscherz klang, wird nun Realität. Frankreich will tatsächlich eine sogenannte “Google Steuer” einführen. Nicht genug der vielen Abgaben, die den Einwohnern aller EU-Länder das Leben schwer machen, soll die neue Zwangsabgabe 2011 in Kraft treten.
Die Wirtschaftskrise hält an! Dies spüren insbesondere die Autoverkäufer, denn der Verkauf von Neuwagen ist in den vergangenen zwei bis drei Jahren um teilweise bis zu 60 Prozent eingebrochen. Dies bedeutet also harte Zeiten für die Händler. Nicht wenige mussten bereits jetzt Insolvenz anmelden oder versuchen mit allen mitteln diese
Aufruhr in der Computerwelt: Der Vorstandschef von Microsoft Steve Ballmer hat 50 Millionen Microsoft-Aktien im Wert von insgesamt 1,3 Millionen Dollar verkauft und plant nach eigenen Aussagen, noch in den kommenden zwei Monaten weiter 25 Millionen dieser Wertpapiere zu veräußern. Selbst dann jedoch wäre er nach Bill Gates immer noch